.Aktuelles zum Ausbau der A57...!

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29.10.2010
Am 28.10.2010 ist ein Brief des Oberbürgermeisters der Stadt Krefeld Gregor Kathstede, beim Sprecher der Schutzgemeinschaft A57 Herbert Böhmer eingegangen. Darin informiert der Oberbürgermeister über den erneut, einstimmigen Beschluss des Rates der Stadt Krefeld (Ratsitzung im September 2010), nach einer Forderung für eine Tunnel-Trog-Lösung mit eingehaustem Trog, für das gesamte Stadtgebiet. Diese Forderung hat Gregor Kathstede persönlich am 26.10.2010 dem Minister Dr. Peter Ramsauer in Berlin übergeben.
Werner Reschke


27.10.2010
Am 01.09.2010 hat Herbert Böhmer an das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geschrieben, mit der Bitte um Informationen (IFG) zum Ausbau der A57 auf Krefelder Stadtgebiet.
 (...Rechtsanspruch auf Auskunft nach dem Informationsfreiheitsgesetzes gegenüber den Behörden des Bundes nach
§ 1, Abs. 1
  bitte ich Sie hiermit gem. §
1, Abs.2 IFG um Auskunft und ggf. Akteneinsicht...).
Sein Kommentar dazu hier:    oder unter dem Navigationspunkt: Kommentare vom 27.10.2010.
Werner Reschke


13.09.2010
Von der CDU-Fraktion erhielten wir heute eine e-Mail:
Thema: Gemeinsame Erklärung der Krefelder MdBs zur A57
Als Anhang die Presseerklärung der Bundestagsabgeordneten Ehrmann, Fricke, Scheelen und Heveling zu dem Informationsgespräch A57.


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Die WDR3 Nachrichten der Aktuellen Stunde - Lokalzeit Düsseldorf  berichteten:
Den vier Krefelder Bundestagsabgeordneten Bernd Scheelen (SPD), Siegmund Ehrmann (SPD), Ansgar Heveling (CDU) und
Otto Fricke (FDP), wurden heute im Bundesverkehrsministerium in Berlin die Pläne für den Ausbau der A57 erläutert. Der Wunsch die A57 auf Krefelder Gebiet unter die Erde zu verlegen, wurde arg gedämpft. Die Bundesregierung will nur den überirdischen Ausbau. Nun wollen die Abgeordneten  in ihren Bundestagsfraktionen und der Landesregierung für einen unterirdischen Ausbau weben.
Werner Reschke
 


 11.09.2010
Von der CDU-Fraktion erhielten wir am 10.09.2010 nachfolgende e-Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Rat der Stadt Krefeld hat sich in seiner Sitzung am 09.09.2010 mit dem Ausbau der Autobahn A 57 befasst und nach eingehender Beratung   gemäss der beigefügten Beschlussausfertigung beschlossen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Koenen

10.09.2010   -   Herausgeber: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld  -   Peter Könen

Werner Reschke


Rathaus Krefeld


04.09.2010
Ist die Entscheidung über die Zukunft der A57 in Krefeld längst gefallen ???
Ein Artikel aus WZ newsline vom 4. August 2010 von
Chrismie Fehrmann deutet darauf hin.


Quelle: WZ newsline vom 04.08.2010 - 18:16 Uhr

Interessant der Abschnitt - ... Im Juli schloss sich der Bund an.
Jetzt erfolgt die zwei Jahre dauernde Detailplanung auf der Basis der Entscheidung.
Drei Termine mit den Trägern öffentlicher Belange wie Stadtverwaltung, Wasserbehörde, Landschafts- und Umweltverbänden haben stattgefunden.

Am 06. August 2010 sagte der Projektleiter von Straßen NRW Michael Kaufmann der Rheinischen Post.
Der Ausbau der A57 in Tunnellage wird nicht kommen. Viele Politiker wissen das, doch keiner will bisher die Wahrheit sagen.
Quelle: RP Artikel vom 06. August 2010.

Am 07. August 2010 sagte Planungsdezernent Thomas Visser der Rheinischen Post - Fakt ist: Der Bund hat sich längst für eine Ausbauvariante entschieden – in Höhenlage mit Lärmschutz und Flüsterasphalt.
Quelle: RP Artikel vom 07. August 2010.

Die ursprünglich vorgesehene Vorstellung des Planungsstandes im Planungsausschuss der Stadt Krefeld durch den Landesbetrieb Straßenbau NRW  am 1. September 2010, wurde ohne Begründung abgesagt.
Am 13. September sind nun die Bundestagsabgeordneten der Stadt Krefeld ins Bundesverkehrsministerium zu einem Informationsgespräch geladen. Sind unsere Krefelder Politiker wirklich noch nicht informiert? Das ist wohl kaum zu glauben!
Politik und Landesbetrieb Straßen NRW streiten        Das Bundesverkehrsministerium schaltet sich ein

Wer sich über den Ausbau der A57 informieren möchte kann das tun bei...
Michael Kaufmann, Projektleiter der A 57 beim Landesbetrieb Straßen NRW, lädt Interessierte ein, in die Dienststelle an der Hansastraße 2 zu kommen und sich über den Autobahn-Ausbau zu informieren. Man sollte sich jedoch vorher anmelden unter Ruf 819-0, Fax: (02151) 819-420 oder E-Mail: kontakt.anl.kr@strassen.nrw.de
Quelle: WZ newsline vom 04.08.2010 - 18:16 Uhr

Werner Reschke


05.08.2010
Am Mittwoch dem 04.08.2010 hatten die Bürger die Möglichkeit am WZ-Mobil sich zu den geplanten Lärmschutzmaßnahmen zu äußern.
Straßen NRW will nur die Billiglösung mit höheren Wänden den Entscheidungsträgern, also den Politikern vorschlagen. Die Bürger fordern
eine Lösung, die dem Lärmschutz und der Feinstaubbelastung gerecht wird. Sie fordern einen Tunnel.
Was für Amphibien und Schmetterlinge möglich gemacht wird, sollte auch für Menschen an der A57 machbar sein.

                 

Werner Reschke
 


30.07.2010
Am 28.07.2010 brachte der WDR in seiner Sendung Aktuelle Stunde - Lokalzeit Düsseldorf einen Bericht über die Situation an der A57  auf Krefelder Stadtgebiet, wo die Lärmschutzmaßnahmen für den Ausbau auf 6 Spuren, als Billiglösung angedacht ist. Einen optimalen Lärmschutz für die Anwohner auf Krefelder Stadtgebiet durch einen Tunnel, werden abgelehnt. Die gesundheitliche Gefährdung durch Feinstaub ist überhaupt kein Thema bei den Verantwortlichen. Die A57 ist eine der am meist befahrenen Strecken in Deutschland mit bis zu 100 000 Fahrzeuge pro Tag - Tendenz steigend.
Der Filmbericht veranschaulicht nachdrücklich die Lage der Anwohner.  
A57: Billiglösung für Lärmschutz? [02:31 min]
(leider ist der Bericht seit dem 05.08.2010 auf der Seite der WDR-Mediathek nicht mehr eingestellt).
Werner Reschke


29.07.2010
Die Antwort auf unser Schreiben vom 17.07.2010 an den ADAC erreichte uns heute.
Eingebunden eine Information von Straßen NRW über Lärmschutzmaßnahmen auf der A1 Köln-Aachen - Lärmschutzeinhausung (LEH) bei Lövenich. Über 6 Web-Kameras, kann man den Fortschritt (Aktualisierung nach 60 Sek.) der Baumaßnahmen beobachten.
Zum Antwortschreiben des ADAC.
Werner Reschke


29.07.2010
Nachfolgender Pressemitteilung ging am 29.07.2010 an die Westdeutsche Zeitung, die Rheinische Post, Hallo Uerdingen und Welle Niederrhein mit der Bitte um Veröffentlichung.

PRESSEMITTEILUNG

Nachdem

-    der mittlerweile ehemalige Landesverkehrsminister Lienenkämper (CDU) unmittelbar nach der Landtagswahl die Vorschläge des Landesbetriebs Straßenbau für einen Ausbau der A57 in Hochlage an das Bundesverkehrsministerium weitergeleitet hat und einige Bürgervereine sich bereits öffentlich den Plänen des Landes anschließen

-     aus Berlin zu hören ist, dass nur die billigste Lösung beim Ausbau der A57 in Krefeld befürwortet wird,

-     die IHK Niederrhein sich für einen zügigen Ausbau in Hochlage ausspricht,

-     Krefelder Lokalpolitiker sich zumindest teilweise von früheren Aussagen für eine Tunnellösung verabschieden

haben die Hoffnungen der betroffenen Anwohner auf einen nachhaltigen Ausbau der A57 mit bestmöglichem Schutz für das Leben und die Gesundheit der betroffenen Anwohner durch einen Tunnel einen spürbaren Dämpfer erlitten.

Da längst nicht mehr alle den Zusagen der Politik Glauben schenken, haben die Mitglieder der Schutzgemeinschaft A57 sich dafür ausgesprochen, künftig mehr den Gerichten zu vertrauen.

Um im bevorstehenden Planfeststellungsverfahren gut aufgestellt zu sein, denkt die Schutzgemeinschaft A57 darüber nach, einen Klageunterstützungsverein zu gründen , der Gelder sammelt, um zukünftige Kläger finanziell zu unterstützen und zu beraten, da jeder Prozess finanzielle Risiken birgt. Damit sollen die Kläger nicht alleine gelassen werden, die stellvertretend für alle Betroffenen einen Rechtsstreit auf sich nehmen wollen. 

Zuvor soll noch einmal in Gesprächen mit den Ratsfraktionen ausgelotet werden, inwieweit eine Verzögerung beim Ausbau der A57 durch langwierige Gerichtsverfahren überhaupt noch eine realistische Option ist.
Herbert Böhmer


28.07.2010  (17.07.2010)
Die Schutzgemeinschaft A57 hat erneut, vertreten durch Dr. Werner Fuhr einen Brief an den ADAC geschrieben.
und um Information, Rat und Hilfe gebeten.
Gespannt warten wir auf eine Antwort, die wir ebenfalls hier veröffentlichen.     zum ADAC-Brief


Auf unseren 1. Brief vom 09.07.2009 antwortete der ADAC nur telefonisch dem Auto Dr. Werner Fuhr - man solle doch auf "Flüsterasphalt" bestehen. Mit dieser Antwort sind wir nicht zufrieden.
Flüsterasphalt reduziert zwar den Lärm (die Frage ist, wie lange ist der offenporige Asphalt offenporig), er reduziert aber nicht die Feinstabbelastung der Anlieger.

Werner Reschke


29.04.2010
Informationen aus dem Internet

Verkehrsminister Peter Ramsauer will den Verkehrslärm reduzieren.

Peter Ramsauer will den Werte für den Lärmschutz an schon bestehenden Bundesstraßen und Autobahnen um drei Dezibel absenken.

Verkehrslärm kann krank machen", sagte Verkehrsminister Peter Ramsauer.

Lärmschutzmassnahmen sollen früher greifen.

Langfristig sollen 1,5 Milliarden Euro für weiteren Lärmschutz aufgewendet werden.
Werner Reschke


16.04.2010 / 26.04.2010
Die CDU Krefeld hat uns das
Positionspapier der Abgeordneten Dr. Stefan Berger MdL und Peter Kaiser MdL zur Verfügung gestellt. Einen Auszug aus dem 49 Seiten starkem Papier zum Thema Ausbau der A57 sehen sie hier:  Auszug des Positionspapier

Zur 49seitigen Ausgabe , mit einem Grobscreenning einer PPP- Finanzierung des sechsstreifigen Ausbaus der A57.
Werner Reschke


14.04.2010
Nach dem Erfolg unserer Kandidatenbefragung zur Kommunalwahl in Krefeld, im August 2009 und zur Bundestagswahl im September 2009, möchten wir nun auch wissen, wie diejenigen, die sich in den Krefelder Wahlkreisen um ein Direktmandat als Landtagsabgeordnete bewerben, zum Ausbau der A57 stehen, damit wir Wähler eine Entscheidungshilfe für unser Wahlverhalten am 9. Mai 2010 haben.

Wir haben wieder Kandidaten von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke und der FDP in den beiden Wahlkreisen jeweils 4 Fragen gestellt und Sie um Antwort bis zum 23. April 2010 gebeten.
zu den Briefen / Antworten
Herbert Böhmer


14.04.2010
Von der CDU Krefeld wurde uns freundlicherweise die nachfolgende Information zur Verfügung gestellt:
Betreff: Grobscreening einer PPP-Finanzierung des sechsstreifigen Ausbaus der Autobahn A 57
Werner Reschke


15.03.2010
Zum Ausbau der A57 hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld einen Antrag an den Ausschuss für Stadtplanung und Stadtsanierung gerichtet und uns diese Information zur Verwendung zugeleiten.

11.03.2010  -  Herausgeber: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld  -  Peter Könen
Werner Reschke
 

11.12.2009
Am 11.12.2009 erreichte uns per eMail nachfolgende Pressemeldung der CDU Fraktion im Rat der Stadt Krefeld

Pressemitteilung der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld

Zu erschiedenen Neu- und Ausbauforderungen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Krefeld und in der Region Niederrhein hat der Bundesminister für Verkehrs, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer (CSU) in einem Brief an den Krefelder CDU-Fraktionsvorsitzenden Wilfrid Fabel Stellung genommen, der sich damit unmittelbar nach dem Regierungswechsel in Berlin an den neuen Bundesverkehrsminister gewandt hatte. Wilfrid Fabel: "Ich freue mich und danke dem neuen Bundesverkehrsminister  für die Zusage, dass auch die von uns dargestellten Neu- und Ausbauforderungen in die aktuell laufende Überprüfung der Bedarfspläne einbezogen werden."
11.12.2009  -  Herausgeber: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld  -  Peter Könen
Werner Reschke

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Am 26.11.2009 erreichte uns per eMail nachfolgende Pressemeldung der CDU Fraktion im Rat der Stadt Krefeld.

Pressemitteilung der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld

Mit zahlreichen Aus- und Neubauforderungen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Krefeld und in der Region Niederrhein hatte sich der Krefelder CDU-Fraktionsvorsitzende Wilfrid Fabel Anfang Oktober 2009 an den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers (CDU) gewandt. Mitte November 2009 erhielt der Krefelder CDU-Politiker die Antwort der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, die als Anhang beigefügt ist.
 
Dazu erklärt CDU-Fraktionschef Wilfrid Fabel: "In der Antwort der Staatskanzlei sehe ich eine prinzipielle Unterstützung unserer Neu- und Ausbauforderungen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in Krefeld und in der Region Niederrhein. Die Antwort zeigt aber auch, dass die Entscheidungskompetenz zur Ausgestaltung von Planungen und zur Einstufung der Dringlichkeit von Bedarfsplanmaßnahmen beim Bund liegt. Wir setzen nunmehr unsere Hoffnungen auf die neue Bundesregierung, die die Bedeutung der Verkehrsinfrastruktur für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes betont hat. Wir sind gespannt auf die Antwort auf unsere Anfrage, die wir nach dem Regierungswechsel in Berlin an den neuen Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer (CSU) gerichtet haben. Wir lassen nicht locker, wenn es darum geht, die begründeten Interessen unserer Stadt und unserer Region sowie die berechtigen Belange unserer Bürgerinnen und Bürger voran zu bringen und durchzusetzen. Dabei hoffen wir natürlich auch auf die tatkräftige und parteiübergreifende Unterstützung unserer Bundestagsabgeordneten in Berlin."
26.11.2009  -  Herausgeber: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld  -  Peter Könen
Werner Reschke
 

09.11.2009
Am 08.11.2009 erreichte uns per eMail nachfolgende Pressemeldung der CDU Fraktion im Rat der Stadt Krefeld.

Neue Hoffnungen in den neuen Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer setzt der Krefelder CDU-Fraktionsvorsitzende Wilfrid Fabel, der dem CSU-Politiker nicht nur zu seiner Berufung zur Übernahme des Verkehrsressorts im Kabinett Merkel gratulierte, sondern bei ihm auch für die „berechtigten und begründeten Forderungen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Raum Krefeld und in der Region Niederrhein“ warb: „Zunächst darf ich Ihnen zu Ihrer Berufung zum Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sehr herzlich gratulieren. Für Ihre neue Aufgabe wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg. Mit dem als Anlage beigefügten Schreiben vom 29.06.2009 habe ich mich in der o.a. Angelegenheit an Ihren Vorgänger im Amt gewandt. Die Antwort vom 22.07.2009, die ich diesem Schreiben ebenfalls beifüge, ist aus der Sicht der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld äußerst unbefriedigend. Umso erfreuter habe ich zur Kenntnis genommen, dass nach dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP der Bundesverkehrswegeplan (BVWP) an die aktuellen Bedürfnisse und Entwicklungen angepasst werden soll. Angesichts dessen wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Neu- und Ausbauforderungen, wie sie im o.a. Schreiben vom 29.06.2009 dargelegt sind, bei der Anpassung des BVWP soweit wie möglich berücksichtigen könnten. Für eine persönliche Erörterung stehe ich Ihnen im Bedarfsfall gerne zur Verfügung.“
28.10.2009   -   Herausgeber: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld   -   Peter Könen
Werner Reschke
 

24.09.2009
Am Nachmittag des 23. September 2009 erreichte uns eine E-Mail, versand von einer Mitarbeiterin des Wahlkreisbüros von Herrn Bernd Scheelen (MdB) und des Herrn Siegmund Ehrmann (MdB). Somit haben wir zur Zeit 4 Antworten von 10 Bundestagskandidaten.
Die gemeinsamen Antworten der beiden Herren auf unsere Fragen zum Ausbau der A57 finden Sie hier.
Werner Reschke


21.09.2009
Der Bundestagswahlkampf scheint die 10 Kandidatinnen und Kandidaten, die wir vor zwei Wochen um Stellungnahme gebeten haben, derart zu beanspruchen, dass Sie (bisher), mit zwei Ausnahmen [ Hans Christian Markert (GRÜNE) und Ansgar Heveling (CDU) ], keine Zeit finden, uns zu antworten. Wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, bis zum kommenden Freitag auch noch von den anderen Kandidaten/-innen die ein oder andere aussagekräftige Antwort zu erhalten, die wir selbstverständlich unverzüglich auf dieser Seite einstellen werden.
Zur Stellungnahme geht es hier.

Dessen ungeachtet erhielten wir am Freitag, 18.09 ein Schreiben des Fraktionsvorsitzenden der Krefelder CDU, Herrn Wilfrid Fabel zum Thema „Tempolimit“. Das Antwortschreiben der Bezirksregierung Düsseldorf reiht sich nahtlos ein in die nicht nachvollziehbare Argumentationslinie des Verkehrsministeriums an Herrn Schittges aus 2008 und an Herrn Scheelen von August 2009.
Herbert Böhmer


14.09.2009
In der zurückliegenden Woche erreichte uns noch keine Antwort der Bundestags-Kandidaten auf unsere Fragen zum Ausbau der A57.
Es gingen aber zwei aussagekräftige Schreiben zur Frage eines Tempolimits auf der A57 im Krefelder Stadtgebiet bei uns ein.

MdB Bernd Scheelen (SPD) stellte das Antwortschreiben aus dem Verkehrsministerium in Düsseldorf auf seine Anfrage vom 5. August zur Verfügung (Anschreiben und Antwortbrief hier). Die Düsseldorfer Sicht der Dinge deckt sich im Wesentlichen mit dem noch unkommentierten Schreiben des Verkehrsministers an MdL Winfried Schittges (CDU) aus 2008.

Die CDU Fraktion im Krefelder Rat ließ uns eine Vorlage für die Sitzung des Rates der Stadt am 10.09 zukommen.

Wir danken Herrn Scheelen (SPD) und Herrn Koenen (CDU), dass Sie uns die vorgenannten Texte zur Veröffentlichung überlassen haben.
Herbert Böhmer

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Am 02. September 2009 hat der Sprecher der Schutzgemeinschaft Herbert Böhmer einen Leserbrief zum Artikel der Rheinischen Post vom 28. August 2009 (Artikel: "Minister" Sehe noch keinen Tunnel) an die RP-Lokalredaktion Krefeld geschrieben.
Bis jetzt (14.09.2009) ist der Leserbrief nicht veröffentlicht worden.
Wir veröffentlichen seinen Brief jetzt an dieser Stelle.
Werner Reschke


07.09.2009
Kaum ist die eine Wahl gelaufen, steht bereits die nächste Wahl vor der Tür.
Am 27. September sind wir dazu aufgerufen, in den beiden Krefelder Wahlkreisen ( Krefeld I – Neuss II  und Krefeld II – Wesel II) unsere Vertreter im Deutschen Bundestag zu wählen.

Nach dem Erfolg unserer Kandidatenbefragung für die Wahlen zum Oberbürgermeister von Krefeld bzw. für den Krefelder Stadtrat möchten wir nun auch wissen, wie diejenigen, die sich in den genannten Wahlkreisen um ein Direktmandat als Bundestagsabgeordnete bewerben, zum Ausbau der A57 stehen, damit wir Wähler eine Entscheidungshilfe für unser Wahlverhalten am 27.09 haben.

Wiederum haben wir den Kandidaten von Bündnis90/Die Grünen, CDU, Die Linke, FDP und SPD in den beiden Wahlkreisen jeweils 5 Fragen gestellt und Sie um Antwort bis zum 20.09 gebeten.
Unsere Fragen lauten:
Herbert Böhmer


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