.Aktuelles zum Ausbau der A57...!

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21.09.2017

Bild © Landesbetrieb Straßenbau NRW

 

Straßen NRW lädt alle interessierten Bürger zu einer Informationsveranstaltung zum Ausbau der A57 
(Teilstück AS Oppum - AS Gartenstadt) ein.
Mehr dazu auf >>>
Einladung...

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05.10.2017

Aus wz newsline >>> A57 Ausbau dauert bis 2026 

Aus RP ONLINE >>> Ausstellung zum A57-Lärmschutz: Die Autobahn wird deutlich leiser 

 



06.09.2012
Am 04.09.2012 trafen sich Vertreter der Schutzgemeinschaft A57 mit drei Herrn von Straßen NRW um sich über den Planungsstand
des Ausbaus - A57 auf 6 Spuren - auf Krefelder Gebiet zu informieren.
Das Ergebnis dieser Unterhaltung wurde in einem Protokoll festgehalten.
 

20.04.2012
Mit Herrn van Bebber wurde nun ein Termin für ein Gespräch mit uns vereinbart.
Am 4.9.2012 um 10:00 Uhr im Gebäude von Straßen NRW - Hansastraße 2.
Entgegen unserem Wunsch mit Vertretern der Presse dieses Gespräch zu führen, möchte er zu diesem Gespräch keine Presse haben.


05.04.2012
Nach einer etwas längeren Pause trafen sich die Mitglieder der Schutzgemeinschaft
A57 zu einem neuen Treffen, um die Situation und die weitere Vorgehensweise zu diskutieren.
In einer sehr engagierten Runde wurden viele Ideen und Vorschläge besprochen.
So wollen wir das Angebot von Herrn van Bebber, Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen,
 -  "Wir möchten die Bevölkerung durch intensive Öffentlichkeitsarbeit mehr einbinden"  - 
wahrnehmen und Ihn zu einer umfangreichen
Information mit Vertretern der Schutzgemeinschaft A57 und der Presse auffordern.


14.04.2011
Pressemitteilung der A57-Schutzgemeinschaft

Der Aktionsausschuss der Schutzgemeinschaft A57 hat unter dem Eindruck der Sitzung des Rates der Stadt Krefeld am 12. April beschlossen, in den kommenden Wochen alle notwendigen Schritte zur Gründung eines
Klageunterstützungsvereins in die Wege zu leiten.

Herbert Böhmer


13.04.2011
Am 12.04.2011, bei der öffentlichen Sitzung des Stadtrats, an dem auch Teilnehmer der Schutzgemeinschaft A57 teilgenommen haben, lag folgender Beschlussantrag vor:

Beschlussantrag von

- CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld
- SPD-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld
- Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Rat der Stadt Krefeld
- Ratsgruppe DIE LINKEN im Rat der Stadt Krefeld

für die Sitzung des Rates der Stadt Krefeld am 12. April 2011 zu TOP 38 (später geändert in TOP 7) – Ausbau der BAB 57

  „ Der Rat der Stadt Krefeld modifiziert seine Beschlüsse zum Ausbau der A57 auf Grundlage der aktuellen Diskussionen im Planungsausschuss vom 06.April 2011 wie folgt:

 1a: Der Lärmschutz ist gegenüber der präferierten Variante V6 – LS 3 deutlich zu verbessern: eine Verlängerung sowohl der gebogenen Lärmschutzwände wie auch der Mittel-Lärmschutzwände ist vorzusehen.

 1b: Der Rat der Stadt Krefeld fordert, dass während der Bauphase die Belastungen der Anlieger minimiert werden. So wird erwartet, dass die Außenlärmschutzwände möglichst vor dem eigentlichen Autobahnausbau errichtet werden.

1c: Der Rat der Stadt Krefeld erwartet:

-         dass die Stadt Krefeld in die Gestaltung der Lärmschutzwände einbezogen wird

-         dass die Blickachsen für die Geismühle unter Berücksichtigung des Lärmschutzes möglichst weit offen gehalten werden

-         dass die ökologischen Ausgleichsmaßnahmen in Absprache mit der Stadt getroffen werden

1d: Der Rat der Stadt Krefeld erwartet

-         südlich Abschnitt H eine zügige Umsetzung der Ausbauplanung (Geismühle)

-         im Krefelder Streckenabschnitt eine Anordnung auf Geschwindigkeitsbegrenzung Tempo 100 km/h im jetzigen Ausbauzustand

 2. Der Rat der Stadt Krefeld fordert, dass Bund und Land auf den Ausbau der B288 zur Autobahn auf Krefelder Stadtgebiet und Bund und Land auf den Bau einer zusätzlichen Brücke neben der Uerdinger Rheinbrücke (B288) verzichten,

 3. Der Rat der Stadt Krefeld erwartet, dass Bund und Land die Optimierung der Nordanbindung des Hafens an die B 288 unterstützen.“

 Dieser Antrag wurde mit den Stimmen der antragstellenden Fraktionen / Ratsgruppe und gegen die Stimmen von FDP und UWG beschlossen.

Beschlussantrag im PDF-Format

Herbert Böhmer


12.04.2011
Der Rat der Stadt Krefeld verabschiedet sich von der Tunnellösung
Heute tagte der Stadtrat - das Fernsehen war dabei - Bericht in der Aktuellen Stunde  
zu sehen bis zum 18.04.2011


07.04.2011
Im Auftrag der UWG Fraktion schickte uns Andreas Drabben am 07.04.2011 eine e-Mail mit einem Link zu
folgender Presseinformation.


weitere Pressemitteilungen der UWG Freie Wähler


04.04.2011
Information aus dem Krefelder Ratsportal:

Einladung

zur (öffentlichen) 13. Sitzung des Rates der Stadt Krefeld, Dienstag den 12.04.2011 um 17:00 im Seidenweberhaus.

die Tagesordnung der Ratssitzung (TOP 38 ist A 57)
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Einladung

zur (öffentlichen) 12. Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Stadtsanierung, Mittwoch, den 06.04.2011,
17:00 Uhr im Raum C 2 des Rathauses.
Punkt 3. Sechsspuriger Ausbau der A 57.....

Herbert Böhmer


09.02.2011
Von der FDP-Fraktion erhielten wir am 08.02.2011 nachfolgende Mitteilung per Post.

Krefeld, 04.02.11/zi      Presseerklärung    

Sechsspuriger Ausbau der A 57 und Neugestaltung des Lärmschutzes: Das Schlimmste
verhindern

Für die Sitzung des Stadtrates am 17. Februar hat die FDP-Fraktion beantragt, den sechsspurigen Ausbau
der A 57 erneut zu thematisieren.
„Nach Informationen aus Bund und Land wird Krefeld beim sechsspurigen Ausbau der A 57 keine
Chance auf aktiven Lärmschutz durch eine Tunnel-Trog-Lösung haben. Darüber hinaus ist fraglich, ob
im gesamten betroffenen Stadtgebiet Lärmschutzwände oder eine Einhausung errichtet werden.
Daher muss sich der Rat positionieren und zusammen mit den Krefelder Abgeordneten in Land und
Bund eine gemeinsame Strategie entwickeln, um das Schlimmste zu verhindern", fordert Fraktionsvorsitzender
Joachim C. Heitmann.
Heitmann wirft die Frage auf, ob und inwieweit die Gesprächspartner der Stadt ausreichend über die
Vorstellungen für einen aktiven Lärmschutz informiert wurden. Fakt sei, dass bis kurz vor der Kommunalwahl
2004 weder dem Bund, noch dem Landesbetrieb Straßenbau die von Krefeld favorisierte Tunnel-
Trog-Lösung bekannt gewesen sei, und dass bis Ende letzten Jahres das Bundesverkehrsministerium
nichts von dem PPP-Modell zur Finanzierung einer Tieflage wusste, so Heitmann.
„Für uns ist dies genauso unverständlich wie für die betroffenen Bürger entlang der A 57 und die ihre
Interessen vertretende Schutzgemeinschaft. Es muss geprüft werden, welche Möglichkeiten die Stadt
und die Bürger haben, einen Ausbau der A 57 ohne hinreichenden Lärmschutz zu verhindern. Wir hatten
wiederholt die Frage gestellt, ob der Bund überhaupt über den für den sechsspurigen Ausbau notwendigen
Grundbesitz verfügt", so Heitmann.
Wenn nunmehr darüber spekuliert werde, dass der sechsspurige Ausbau durch Inanspruchnahme der
Standspuren bewerkstelligt werden solle, so scheine der Bund nicht über den entsprechenden Grundbesitz
zu verfügen. Die Stadt sei aufgerufen, den Bund und den planenden Landesbetrieb Straßenbau
darauf aufmerksam zu machen, dass ein Verzicht auf Standspuren bei Unfällen zu einem Verkehrschaos
führe, zumal noch nicht einmal auf der gesamten Strecke Standspuren vorhanden seien.

V.i.S.d.P.:
Joachim C. Heitmann
Vorsitzender


06.02.2011
Von der CDU-Fraktion erhielten wir am 04.02.2011 eine e-Mail:

Verschickt: Fr., 4. Feb. 2011, 14:19
Thema: Pressemitteilung der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld

Zur aktuellen Diskussion um den Ausbau der Autobahn A 57 im Raum Krefeld erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld, Ratsherr Wilfrid Fabel:
 
"Beim Ausbau der Autobahn A 57 kommt es vor allem darauf an, gute und verträgliche Ergebnisse für die Bürgerinnen und Bürger Krefelds zu erzielen. Ziel muss es sein, beim Ausbau der A 57 den bestmöglichen Lärmschutz zu erreichen. Dazu haben wir vorgeschlagen, ein eigenes Konzept zu entwickeln und zu realisieren, das im Bereich Oppum vorgezogene Lärmschutzmaßnahmen vorsieht, die dringend notwendig sind, um die Anwohner, die ansonsten darauf noch 10 bis 15 Jahre warten müssten, vor zunehmendem Lärm zu schützen. Über ein Markterkundungsverfahren, wir in Auftrag gegeben haben, wollen wir klären, ob für den Ausbau der A 57 im Raum Krefeld auch ein PPP-Modell in Betracht kommt.
 
Ich erinnere hierzu an meine entsprechenden Ausführungen auf dem Kreisparteitag der CDU Krefeld am 26.04.2008, für die ich seinerzeit extern und intern massiv kritisiert worden bin. Gleichwohl fühle ich mich in meiner Haltung durch die aktuelle Entwicklung der Meinungs- und Willensbildung auf Bundes- und Landesebene bestätigt. Ausdrücklich begrüße ich die Erklärung von NRW-Staatssekretär Horst Becker (SPD), der sich damit als Realist von den Phantasien einiger Lokalpolitiker in Krefeld, die noch immer von einer Tunnel-Troglösung träumen, wohltuend absetzt, indem er den Krefeldern dazu rät, sich jetzt in Ruhe mit den Varianten auseinander setzen und zu einem neuen Ratsbeschluss zu kommen, nachdem der bisherige Ratsbeschluss einer Tunnellösung auf komplettem Stadtgebiet mit Kosten von fast 700 Millionen Euro vom Bund abgelehnt wird. Wir - Stadt und Land - sollten Hand in Hand versuchen, vor der Sommerpause zu einer gemeinsamen Option zu kommen, die wir dem Bund mit Aussicht auf Realisierung vorschlagen können."
 
04.02.2011
 
Herausgeber: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Krefeld
47798 Krefeld - Rathaus - Von-der-Leyen-Platz 1
Telefon: 02151-862015 oder 02181-2136013 oder 0175-4367307
Telefax: 02151-862019 oder 02181-2136014 oder 032223738516
Verantwortlich: Peter Könen
 


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